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KODAK Digital Still Camera

 

Bereits seit dem 1. Januar 2024 ist der Einbau von Steuerboxen Pflicht für alle steuerbaren Verbraucher mit > 3,7 kW Anschlussleistung.

 

In Vorbereitung dessen haben die Experten von IK Elektronik in Zusammenarbeit mit LEW Verteilnetz GmbH und dem Forschungsbereichen Elektrische Energietechnik an der Hochschule München mit der FLAIR-Box eine intelligente Steuerlösung mit autarkem Steuer-Algorithmus für den Markt entwickelt.

 

Die FLAIR-Box ist eine Steuerbox für die Ansteuerung von flexiblen Verbrauchseinrichtungen wie Wärmepumpen, E-Ladepunkten oder Stromspeichern im Niederspannungsnetz. Das Gerät ist kompatibel mit den Forderungen des FNN-Lastenheftes für Steuerboxen. Sie hat Schnittstellen zum Smart Meter Gateway, zu den Verbrauchseinrichtungen und ist darüber hinaus ausgestattet mit folgenden Zusatzfunktionen:

 

  • Integrierter FLAIR-Algorithmus zur autarken Steuerung der flexiblen Verbraucher auch ohne externe Steuerbefehle des Smart Meter Gateways
  • Interne Messung aller drei Phasen der Netzspannung
  • Mobilfunk-Schnittstelle als weitere Kommunikationsmöglichkeit sowie für Firmware-Updates
  • NFC-Schnittstelle zur Parametrierung

 

Auch im Falle des Ausfalls des Kommunikationswegs über das Smart Meter Gateway kann die FLAIR-Box eine selbständige Steuerung der Verbraucher durchführen und ist damit eine hervorragende Fail-Safe-Lösung für die Resilienz des Stromnetzes. Die FLAIR-Box stellt eine vollkommen neuartige und konkurrenzlose Lösung für die Herausforderungen der Energiewende dar.

 

Ihr direkter Kontakt:

Jan-Erik Kunze, Geschäftsführer IK Elektronik GmbH

Tel.: +49 (0)37465 4092-0, Mobil: +49 (0)172 1881950

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere Informationen auch hier:

https://www.ik-elektronik.de/strompager-dx-flair/

https://www.lew.de/ueber-lew/zukunftsprojekte/flair2

In der Industrie wird immer noch viel Zeit damit verschwendet, dass Geschäftsprozesse als Grafik modelliert werden, um einen Überblick zu bekommen, sie zu analysieren und zu verbessern.

 

Für die Softwareunterstützung in Form von ausführbaren Prozessen in einem Enterprise Information System müssen sie jedoch noch einmal systemspezifisch implementiert werden. Im Produktionsumfeld geht das durch eine Mischung aus LowCode-Werkzeug mit grafischen Editoren und Manufacturing Execution System (MES) auch anders.

 

Lesen Sie dazu den ausführlichen Artikel, der im Fachmagazin IM+io, Ausgabe 4/2023 veröffentlicht wurde. Der Autor, Prof. Dr. René Peinl von der Hochschule Hof, ist auch Leiter des Projektes Moonrise

 

Hier finden Sie den Artikel zum Download:

Fachartikel Magazin IM+io, Ausgabe 4/2023

Aus der Projektgruppe Fachkräfte für Morgen:

 

Am 20. Dezember 2023 fand an der Staatlichen Studienakademie Plauen das Camp „Robotik und Künstliche Intelligenz“ für interessierte Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte statt. Rund 40 Teilnehmer aus dem gesamten Vogtlandkreis und sogar aus Zwickau kamen dafür nach Plauen.

 

Aufgrund der durchweg positiven Resonanz ist für das Jahr 2024 eine Fortsetzung geplant.

Kooperationspartner waren die d-opt GmbH (inhaltlich), die mastersolution AG (E-Learning-Plattform), die Berufsakademie Plauen als Schirmherr der Veranstaltung (Finanzielles und Räume) sowie SWS Digital e.V (pädagogische Betreuung).

 

Mehr Informationen

Staatskanzleichef Schenk betont im Landtag in einer Fachregierungserklärung die Chancen der Technologie

Dresden (8. November 2023) – Staatskanzleichef Oliver Schenk hat das Potenzial von Künstlicher Intelligenz für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Freistaates hervorgehoben.

 

 

»Unser Land war immer besonders erfolgreich, wenn es uns gelungen ist, bei den großen industriellen Entwicklungen an zentraler Stelle dabei zu sein«, sagte Schenk am Mittwoch im Sächsischen Landtag in einer Fachregierungserklärung mit dem Titel »Sachsens Stärken im KI-Zeitalter«. Deshalb sei es ganz entscheidend, auch die Chancen der KI-Technologie zu betonen. »Mithilfe von KI können wir weitere Produktivitätssteigerungen erreichen und so langfristig unseren Wohlstand sichern und erhöhen.«

 

Ein enormes Potenzial gebe es in vielen Bereichen, unter anderem in der Gesundheitsforschung bei der Behandlung von heute oft tödlichen Krankheiten wie Krebs.

 

Schenk betonte, Sachsen sei insgesamt gut aufgestellt und spiele im Bundesvergleich eine wichtige Rolle im KI-Bereich. In dem Zusammenhang verwies er auf die hier vorhandene exzellente Ausbildung und Zukunftsorientierung an den Hochschulen, die hohe Dichte an Forschungseinrichtungen und die Bedeutung und herausragende Stellung der Mikroelektronik.

 

Allerdings nutzten derzeit in Sachsen noch zu wenige Unternehmen KI-Technologien. In Deutschland seien es einer Bitkom-Studie zufolge rund 15 Prozent. Ziel sei es, diesen Anteil rasch zu erhöhen. Der Freistaat wolle auch mehr Tempo beim Transfer von Forschungsergebnissen in praktische Anwendungen und beim Ausbau internationaler Kooperationen der sächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen erreichen.

 

Schenk sagte mit Blick auf die Gefahren von KI beispielsweise als Werkzeug für die Verbreitung von Falschnachrichten, dass eine Debatte über sichere und verantwortungsvolle Künstliche Intelligenz nötig sei. »Es braucht kluge und klare Regulierung und Verbote, ohne die gute Entwicklung zu behindern.«

 

Zugleich forderte er die EU auf, die Unterstützung in dem Bereich nach dem Vorbild der IPCEI-Förderung für die Mikroelektronik zu intensivieren. Europa müsse ein Zentrum der KI-Forschung werden. Nötig seien auch entsprechende Hochleistungsrechenzentren, um die digitale Souveränität Europas zu erhalten beziehungsweise wiederzuerlangen.
Den Bund warnte er eindringlich vor Kürzungen im Bereich Digitales. Dass die Ausgaben hierfür nach derzeitigen Plänen deutlich sinken sollen, sei kein gutes Signal.

 

Schenk wies auch darauf hin, dass KI nur mit vielen und guten Daten funktioniere, europäische und deutsche Daten vielfach aber unterrepräsentiert seien. »Deshalb brauchen wir eigene, starke Datenmodelle mit starken Datenquellen, die nach unseren Datenschutzvorgaben Verwendung finden.« In dem Zusammenhang schlug er vor, beispielsweise die Film- und Funkaufnahmen der Rundfunkanstalten stärker als bisher einzubeziehen und zu nutzen.

 

Hintergrund:

Der Freistaat hatte 2021 seine KI-Strategie vorgestellt. Ziel ist es, Sachsen zu einem der führenden deutschen Forschungs- und Innovationsstandorte für Künstliche Intelligenz zu entwickeln. Mit der Kompetenzstelle KI bei der Digitalagentur Sachsen gibt es seit Mai 2023 eine zentrale Stelle, über die sich die Akteure vernetzen, informieren und austauschen können.
Sachsen beheimatet eines der fünf KI-Zentren in Deutschland. Prägend für den Standort sind neben den Hochschulen unter anderem das Zentrum Mittelstand digital in Chemnitz, das deutsch-polnische Forschungsinstitut Casus in Görlitz, aber auch Unternehmen wie Infineon mit entsprechenden Entwicklungsbereichen. Zudem gab es in der Vergangenheit mehrere Vernetzungstreffen. In den Dialogprozess sind Vertreter aus der Forschung und allen Bereichen der Wirtschaft eingebunden. Weil KI als Schlüsselthema für die Zukunft praktisch alle Ressorts berührt, wird der Prozess von der Staatskanzlei koordiniert.

 

08.11.2023, 11:43 Uhr - Erstveröffentlichung

 

 

Redebeitrag als Videomitschnitt

 

 

 

Quelle/ Herausgeber:

Sächsische Staatskanzlei

 

Themen:

Digitalisierung, Forschung/Technologie, Wirtschaft, Arbeit

 

Kontakt:

Regierungssprecher Ralph Schreiber

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Bildercollage Gipfeltreffen 22.06.2023

 

Am 22. Juni 2023 folgten 57 Teilnehmer der Einladung im Rahmen des Projektes MOONRISE von SWS Digital e.V.

 

Viele Unternehmen und Institutionen verfügen über Erfahrungen mit Digitalisierungsprojekten. Wir wollen Anregungen geben und genau diese Erfahrungen austauschen, wie nächste Schritte zur Vertiefung und strategische Ansätze aussehen könnten. Wir laden Sie herzlich zur Präsenzveranstaltung „SWS-Gipfeltreffen - Digitale Horizonterweiterung: Mit IT die nächste Stufe der Entwicklung von Unternehmen und Institutionen erreichen“ auf Sachsens höchsten Punkt, den Fichtelberg, ein. Es erwarten Sie Workshops, Walk & Talk, Roundtable in der Schwebebahn, Hüttenvesper und Networking. Mutige können Deutschlands längste Fly-Line - 1.500 m fliegend - ausprobieren.

 

Constantin Gläß, Geschäftsführer des Fichtelberghauses und Norbert Eder von SWS Digital e.V. begrüßten die Teilnehmer.

Prof. Dr. René Peinl (Hochschule Hof), Projektleiter von MOONRISE, startete direkt mit einer Keynote zum Thema „Mit Digitalisierung die nächste Stufe erreichen - Rückstände abbauen und Vorsprung sichern.“

 

Anschließend folgten die ersten drei parallelen Sessions:

 

  • Innovationspotentiale in Unternehmen heben: gezielt digitalisieren. Entscheidungskriterien und Roadmap.
    Referenten: Susanne Schörner-Richter und Frank Ogrissek, Schleifscheibenfabrik Alfons Schmeier GmbH & Co. KG; Matthias Hofmann und Philipp Herpich, Startpunkt Digital GmbH.
    Moderation: Frank Baumann und André Meyer, DURAMENTUM GmbH & Co. KG
  • Lizenzkostenfreie Technologien stärker im Unternehmen nutzen – von Wikis, LibreOffice, OpenProject oder HiCuMES. Überblick und Erfahrungsaustausch.
    Referent: Einführung und Moderation: Prof. Dr. René Peinl, Hochschule Hof
    Praxisbeispiel: Fabian Liesch, Alpha Sigma GmbH
  • Fachkräfte halten, Kunden binden. Innovationskultur bieten.
    Referent: Mike Rickmann, Context Engineering

 

Nach dem Wechsel konnten sich die Teilnehmer erneut für eine von drei paralleln Sessions entscheiden.

 

  • Mehrwerte aus Daten schöpfen. Für Unternehmen und Institutionen.
    Referenten: Einführung und Moderation: Prof. Dr. Christoph Laroque und Wibke Kusturica, DataLab WestSax, Westsächsische Hochschule Zwickau
    Vorstellung Realexperiment: Marco Franke, Eisenbahnmuseum Bayerischer Bahnhof zu Leipzig e.V.
  • Online-Marketing: Tipps für WebShop-Verkauf.
    Referenten: Input und Moderation: Kai Rottstädt, IPlaCon GmbH
    Praxisbeispiele: Maik Hellinger, Rohema Percussion OHG; Alexander Walther, Softlevel Systems GmbH
  • Digitalisierung als Treiber regionaler Wertschöpfung – Überblick und Beispiele.
    Referent: Input und Moderation: Matthias Stock, innosaxess GmbH

 

Im Außenbereich folgten dann zwei Aktivitäten:

 

Eine Fahrt mit der Fly-Line ins Tal oder Fahrt mit der Schwebebahn als Elevator-Pitch.
Fragestellung der beiden moderierten Fahrten in der Schwebebahn, zu denen sich die Teilnehmer positionieren sollten, war „Was wären die nächsten Entwicklungsstufen für meine Organisation, die mit Hilfe von IT erreicht werden könnten?“ Während der Tal- und Bergfahrt wurde dazu ausgiebig diskutiert.

 

Anschließend folgte ein weiterer aktiver Part im Außenbereich: der Walk & Talk.

Die Teilnehmer konnten sich für drei Fragestellungen entscheiden. Ortskundige führten sie auf unterschiedlichen Wegen rund um das Plateau des Fichtelberges.

 

Die drei Fragestellungen lauteten:

 

  • Weiterbildung von Mitarbeitern bei Digitalisierungsprojekten.
  • Firmenkooperationen, Ökosystem, Nutzen aus Netzwerken.
  • Daten nutzen

 

Unterwegs wurden die Fragen moderiert erörtert und die Läufer tauschten sich zu ihren jeweiligen Erfahrungen aus.

Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen im Restaurant Erzgebirgsstuben, auf eigene Kosten, konnten die Teilnehmer Networking betreiben und von den praktischen Erfahrungen der Anderen profitieren.

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