Recherche zu KI-Rechenzentren und deren Anforderungen
KI-Rechenzentren – hoch komplexe Industrieanlagen
Sie ermöglichen moderne KI, benötigen aber enorme Investitionen, Strom, Flächen und Wasser. Durch einen Vortrag auf einer unserer Veranstaltungen wurde mein Interesse geweckt. Nun versuche ich mich diesem Thema in Bezug auf die Gegebenheiten für mögliche Standorte zu nähern: Was ist das Besondere an einem KI-Rechenzentrum? Was sind Voraussetzungen für einen Standort bezogen auf die Infrastruktur? Und welche Ressourcen müssen zur Verfügung stehen? Das ist natürlich keine Wissenschaftliche Abhandlung, aber dennoch ein Versuch, die Komplexität von KI-Rechenzentren einfach zu schildern. Zunächst möchte ich wissen, was denn ein KI-Rechenzentrum von einem herkömmlichen Rechenzentrum unterscheidet.
Neuer Raum für kreatives, digitales Coworking in Plauen
In der Weststrasse 2 wird die ehemalige Schmidt-Bank als Adresse für kreatives, digitales Coworking im Zentrum Plauens entwickelt und ausbaut. Das Gebäude wurde 1903 als Plauener Bank, in einer Zeit der wirtschaftlichen und industriellen Revolutionen, errichtet.
Südwestsachsen Digital e. V. nahm an dem Studienprojekt über den Erfolg von Innovationsnetzwerken teil. Realisiert wurde das im Rahmen einer Semesterarbeit, welche in Kooperation zwischen dem Lehrstuhl für Controlling der TUM School of Management an der Technischen Universität München (TUM) und dem Ludwig-Fröhler-Institut für Handwerkswissenschaften stattfand. Die Studierenden Ann-Kathrin Metzler und Gregor Ortega Wagner verfassten diese.
3D Druck kann Lieferengpässe verhindern und macht Unternehmen resistenter gegen Krisen. Gerade produzierende Unternehmen sollten additive Fertigung auf der Agenda haben.
Positionspapier der Sächsischen IT-Verbände betont Notwendigkeit der zügigen Fortführung und Umsetzung von Digitalisierungsvorhaben / Aktuelle Handlungsfelder sind Bildung, Wirtschaft und Verwaltung